
Die Prostataektomie wurde zu meinem Glück vom Chefarzt (Prof. Stief) persönlich durchgeführt. Ein sehr erfahrener Urologe. Ein entscheidender Aspekt für eine solch komplexe OP. Nach der siebenstündigen offenen Bauch-OP, musste ich mich erstmal erholen. Eine Reha habe ich, wenn auch - gegen meiner Überzeugung - direkt nur ein paar Tage nach der Krankenhausentlassung in Anspruch genommen.
Anschliessend gab es noch eine Bestrahlung mit ingsesamt 33 Anwendungen. Leider ergaben sich Komplikationen (Anastomosenstriktur), welches erst kurzfristig gelöst wurde, um die Bestrahlung nicht zu unterbrechen. Einige Monate später fand dann ein Eingriff statt um die Striktur zu entfernen endgültig behoben wurde:

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